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Alternativen zu Klopapier

04.26.2020
  • Zuhause

Das Klopapier 🧻, eins der derzeit wohl am meisten diskutierten Themen, vor allem wenn man keins mehr im Haus hat.

Da lohnt es sich doch gerade jetzt mal über Alternativen nachzudenken. In unserem Artikel „TOP 5 Badezimmer“ haben wir Kokosöl als Alternative zu feuchtem Toilettenpapier empfohlen. Aus aktuellem Anlass haben wir zu diesem Thema noch einmal intensiver recherchiert und uns über weitere Alternativen sowohl für Klopapier als auch für feuchtes Toilettenpapier Gedanken gemacht.

Im Idealfall hat man ein Bidet oder Dusch-WC zu Hause, da spart man so einiges an Klopapier oder kann sogar ganz darauf verzichten. Wer diesen Luxus nicht hat und auch nicht auf das flauschige Papier für sein zartes Hinterteil verzichten möchte oder kann, dem zeigen wir hier ein paar wirklich gute Alternativen zu herkömmlichem Toilettenpapier.

Die meisten Sorten Klopapier werden aus Frischfasern hergestellt, die aus Holz gewonnen werden, dazu müssen weltweit Bäume gefällt werden. Eine gute Wahl trifft man deshalb mit dem Kauf von Recyclingpapier. Es trägt zum Schutz von Urwäldern zum Beispiel in Südamerika, Russland und Skandinavien bei, sichert die Biodiversität und reduziert Umweltbelastungen durch lange Transportwege. Außerdem wird bei der Herstellung von Recyclingpapier im Vergleich zu normalem Papier weitaus mehr Wasser und Energie eingespart.
Unterstützenswert ist das Projekt „Goldeimer“ (unbezahlte Werbung). Mit dem Kauf des dreilagigen Recycling-Toilettenpapiers aus 100% Altpapier mit Blauem Engel, unterstützt man Sanitär-Projekte und die Arbeit von Viva con Aqua. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt: www.goldeimer.de

Leider sind die meisten Papiere in Plastikfolie verpackt. Da wir möglichst plastikfrei leben, benutzen wir in Papier verpacktes Bambus- bzw. Recyclingpapier. Toilettenpapier ist so beschaffen, dass es sich sehr schnell im Wasser auflöst. Greift man nun aus Not zu anderen Papiersorten, kommt es zu Verstopfungen in der eigenen Toilette oder den Kanälen. Derzeit haben die Angestellten der Wasserwerke alle Hände voll zu tun, um die Verstopfungen zu beseitigen. Also bitte: Werft nichts anderes als Klopapier in eure Toiletten!

Statt Papiertücher kann man auch wie zu Omas Zeiten einen Waschlappen benutzen. Ja das mag vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig sein und der ein oder andere wird jetzt laut „iiiiih“ schreien, aber es ist durchaus eine Überlegung wert. Er eignet sich prima zur Toilettenhygiene. Heiß ausgewaschen, kann er nach Benutzung einfach bei 60 Grad in die Waschmaschine. Damit hat man sich auch gleichzeitig das feuchte Toilettenpapier gespart.

Eine weitere Alternative ist die Podusche. Klingt lustig und sieht durch Ihre Form – die vergleichbar ist mit einer zu groß geratenen elektrischen Zahnbürste – auch lustig aus. Mit Wasser gefüllt reinigt man sich mit einem Wasserstrahl. Zum Trocknen kann man Stoff- oder Waschlappen benutzen.

Feuchttücher besser selber machenEgal für welchen Zweck, ob zur Reinigung des Gesichts oder für den süßen Babypopo, Feuchttücher muss man nicht in einer Plastikverpackung kaufen. Zumal die darin enthaltenen Stoffe meist weder für die Umwelt noch für uns gesund sind. Das Allerbeste für die empfindliche Haut, gerade bei Babys und Kleinkindern ist Wasser. Sollte das nicht ausreichen, kann man normales Toilettenpapier mit Kokos-, Mandel- oder Olivenöl verwenden (verwendet Kokosöl bitte nur in Bio-Qualität und geht sparsam damit um). Auch Reinigungsschaum ohne bedenkliche Inhaltsstoffe oder ein selbst hergestelltes Popospray (Rezept bei smarticular) sind gute Alternativen zu feuchtem Toilettenpapier.

Was benutzt ihr? Könnt ihr völlig auf Toilettenpapier oder Feuchttücher verzichten?

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